Kopf & Gefühl
Die Kolumne von Susann Franke im ZOO:M Magazin Düsseldorf.
In meiner Kolumne „Kopf & Gefühl“ im ZOO:M Magazin Düsseldorf schreibe ich über psychologische Themen, die viele Menschen aus ihrem Alltag, ihrer Arbeit und ihrer Verantwortung kennen.
Es geht um innere Klarheit, psychologische Souveränität, Selbstführung, Veränderung, emotionale Reaktionen, mentale Gesundheit und die Frage, wie Menschen in einer komplexer werdenden Welt orientiert bleiben können.
Die Kolumne verbindet psychotherapeutisches Wissen, wirtschaftliches Verständnis und die Perspektive des Franke-Modells:
Was wirkt unter der Oberfläche?
Was braucht Klärung?
Und wie kann daraus wieder bewussteres Handeln entstehen?
Psychologische Orientierung für Alltag, Arbeit und Verantwortung
Viele psychologische Themen zeigen sich nicht zuerst als Diagnose.
Sie zeigen sich als leise innere Spannung:
Man funktioniert. - Man entscheidet. - Man reagiert. - Man organisiert. - Man führt. - Man hält durch.
Und irgendwann entsteht die Frage:
Bin ich noch wirklich bei mir?
„Kopf & Gefühl“ setzt genau dort an.
Die Kolumne greift psychologische Dynamiken auf, die im privaten Alltag ebenso sichtbar werden wie in Führung, Veränderung, Teamarbeit und persönlicher Entwicklung. Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Antwort, sondern ein genauerer Blick:
Was erleben Menschen?
Welche inneren Muster werden aktiviert?
Welche Resonanzen entstehen?
Und welche Form von Orientierung kann helfen, wieder klarer zu werden?
Vom Erleben zum Verstehen
Die Beiträge folgen dem Grundgedanken des Franke-Modells:
Psychologische Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Menschen sich noch stärker kontrollieren. Sie entsteht, wenn Menschen besser verstehen, was innerlich und äußerlich wirkt. Deshalb verbindet die Kolumne persönliche Alltagssituationen, psychologische Einordnung und konkrete Reflexionsimpulse. Sie lädt dazu ein, nicht nur über Verhalten nachzudenken, sondern die dahinterliegenden Resonanzen, Lebenskarten, Orientierungen und Entscheidungen bewusster wahrzunehmen.
So wird aus einem alltäglichen Moment ein psychologischer Zugang:
zum eigenen Erleben,
zur eigenen Verantwortung,
zur eigenen Klarheit.
Über die Autorin
Susann Franke ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin mit Praxen in Düsseldorf und Erftstadt. In ihrer Arbeit verbindet sie psychotherapeutische Fachkompetenz, wirtschaftliche Erfahrung und über 14.000 psychologische Gespräche.
Unter dem Leitbegriff der psychologischen Souveränität entwickelt sie Formate für Privatpersonen, Unternehmen, Menschen in Verantwortung und Fachpersonal. Das Franke-Modell bildet dabei den gemeinsamen Orientierungsrahmen ihrer Arbeit:
Wahrnehmen.
Verstehen.
Klären.
Handeln.
In ihren Veröffentlichungen geht es nicht um schnelle Tipps, sondern um psychologische Orientierung: um Sprache für das, was Menschen innerlich erleben, oft lange bevor sie es klar benennen können.
Die einzelnen Artikel
Selbstführung – die stille Kraft innerer Stärke
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen in anspruchsvollen Lebens- und Arbeitssituationen innerlich handlungsfähig bleiben können.
Im Mittelpunkt steht Selbstführung nicht als Selbstoptimierung, sondern als Fähigkeit, sich selbst wahrzunehmen, innere Reaktionen einzuordnen und auch unter Druck bewusstere Entscheidungen zu treffen.
Der Artikel lädt dazu ein, innere Stärke nicht als Härte zu verstehen, sondern als Verbindung von Klarheit, Selbstkontakt und verantwortlichem Handeln.
Erschienen im ZOO:M Magazin Düsseldorf am 13.06.2025
Verpassen auch Sie zwei Drittel Ihres Glücks?
Dieser Beitrag fragt danach, warum Zeit manchmal so schnell vergeht und wie kleine bewusste Impulse helfen können, Alltag, Erleben und innere Präsenz wieder deutlicher wahrzunehmen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen im eigenen Leben wieder anwesender werden können — nicht durch große Veränderungsprogramme, sondern durch kleine Momente bewusster Wahrnehmung.
Erschienen im ZOO:M Magazin Düsseldorf am 12.09.2025.
Zwischen Akzeptanz und Aufbruch
Wie Sie zum Jahresende Altes annehmen, Neues gestalten – und sich selbst treu bleiben
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Annehmen und Verändern.
Wann braucht es Akzeptanz?
Wann braucht es einen neuen Schritt?
Und wie können Menschen unterscheiden, ob sie gerade loslassen, aushalten oder sich neu ausrichten sollten?
Der Artikel lädt dazu ein, Übergänge nicht nur organisatorisch, sondern auch psychologisch zu verstehen.
Erschienen im ZOO:M Magazin Düsseldorf am 04.12.2025.
Eine Serie über psychologische Souveränität
Ein Teil der Kolumne widmet sich der psychologischen Souveränität im Zeitalter von Dauerwandel, KI und Entscheidungsdruck.
Dabei geht es um Fragen, die viele Menschen in Verantwortung kennen:
Wie bleibe ich innerlich orientiert, wenn äußere Anforderungen schneller wachsen als innere Sicherheit entstehen kann?
Wie treffe ich Entscheidungen, ohne mich selbst zu verlieren?
Wie kann Leistung Substanz behalten, statt nur Erschöpfung zu erzeugen?
Und was braucht Führung, wenn nicht nur Prozesse, sondern auch Menschen unter Druck geraten?
Die Kolumne versteht psychologische Souveränität dabei nicht als Perfektion, sondern als Fähigkeit, sich selbst, andere und die eigene Verantwortung differenzierter wahrzunehmen.
Zwischen Reiz und Reaktion
Stille als mentale Souveränität im KI-Zeitalter
In diesem Beitrag geht es um den Moment zwischen innerem Auslöser und äußerer Reaktion: Was geschieht, wenn Menschen unter Druck geraten, schneller reagieren als sie eigentlich möchten — und wie psychologische Orientierung helfen kann, wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.
Der Artikel verbindet Führung, KI, Dauerwandel und mentale Souveränität mit der Frage, wie Menschen innerlich wieder Raum zwischen Reiz und Reaktion gewinnen können.
Erschienen im ZOO:M Magazin Düsseldorf am 27.03.2026.
Hochleistung mit Substanz
Wenn Verantwortung Identität formt, statt erschöpft
Dieser Beitrag richtet den Blick auf Menschen in Verantwortung:
Was passiert, wenn Leistung nicht nur Anforderung ist, sondern Teil der eigenen Identität wird?
Und wie kann psychologische Souveränität helfen, Verantwortung so zu tragen, dass sie nicht erschöpft, sondern innerlich klarer verankert ist?
Der Beitrag ist Teil einer Serie zur psychologischen Souveränität im Zeitalter von Dauerwandel und KI.
Erschienen im ZOO:M Magazin Düsseldorf am 11.06.2026.











